Lade Veranstaltungen
19:00 - 20:30 Uhr
15.05.2017
Räumlichkeit des psychosozialen Dienstes Gänserndorf
Wiener Straße 17, 1. Stock
2230 Gänserndort

Beschreibung

Wir halten ein offenes Meeting ab (ein Treffen für Menschen deren Leben durch das Trinken eines anderen beeinträchtigt wird oder wurde) unter dem Motto ‚Wie viel ist zu viel – aus der Sicht der Angehörigen‘ und zum 1.Schritt ‚Wir haben zugegeben, dass wir Alkohol gegenüber machtlos sind und unser Leben nicht mehr meistern konnten‘. In einer Gruppe von meist weniger als einem Dutzend Menschen lesen wir erst ein wenig aus der Al-Anon Literatur. Dann teilen wir unsere persönliche Erfahrung in Bezug auf das Thema des Tages. Jeder kann seine Erfahrung mitteilen oder auch einfach nur zuhören. Wir teilen auch unsere Befindlichkeit – unseren Ärger, Traurigkeit und auch unser Wohlbefinden und unsere Freude! Anonymität ist ein wichtiges Prinzip in Al-Anon: Wen wir im Meeting sehen und was wir dort hören, ist vertraulich! Zielgruppe Für alle die sich um eine Person, die trinkt, Sorgen machen (Ehefrauen, Ehemänner, Kinder, Eltern, Freunde, Arbeitskollegen von Alkoholikern etc.) bzw. die in ihrer Kindheit durch Alkohol in ihrer Umgebung betroffen waren sowie für Therapeuten, Berufsgruppen und Interessierte, die mit der Familienkrankheit Alkoholismus in Kontakt kommen. Ihre Ansprechperson
  • Alexandra
  • oeffentlichkeitsarbeit.ost@al-anon.at

Mehr Infos unter

Veranstalter

Al-Anon Familiengruppen Alateen – für Angehörige und Freunde von Alkoholikern
Website: www.al-anon.at
Die Al-Anon Familiengruppen sind eine weltweit anerkannte Selbsthilfegruppe für Menschen, deren Leben durch das Trinken eines anderen beeinträchtigt wird oder wurde. Angehörige von Alkoholikern brauchen Hilfe, denn meist begegnen sie dem Alkoholproblem eines nahen Menschen mit völlig falschen Vorstellungen. Die Al-Anon Familiengruppen richten sich ausschließlich an Angehörige und Freunde von Alkoholiker und arbeiten nach dem 12-Schritte-Programm der Anonymen Alkoholiker. Wir teilen Erfahrung, Kraft und Hoffnung und glauben, dass Alkoholismus eine Familienkrankheit ist und dass eine veränderte Einstellung die Genesung fördern kann. Es gibt keine Mitgliedsbeiträge. Wir erhalten uns durch die eigenen freiwilligen Zuwendungen. Wir sind nicht gebunden an irgendeine Sekte, Konfession, politische Gruppierung, Organisation oder irgendeine Institution.